Drucken 14.01.2008. 20:49
Folkmar Schiek am 16.01.2008. 14:30
Lieber Herr Lehmann,
danke für Ihre Stellungnahme, ich finde das Verhalten auch
äußerst peinlich und wenig glaubwürdig, geht man davon aus,
dass ein Apostel des HErrn seinen Auftrag in der ganzen Kirche
wahrzunehmen sieht.
Folkmar Schiek
Michael Müller am 16.01.2008. 23:18
Hallo Herr Lehmann
Ich glaube schon ganz richtig erkannt zu haben, wen Sie hier mit "nur peinlich" abstempeln. Aber als doch so "böser Internet-Schreiber" möchte ich mich auch zu Ihrem Geistreichen Kommentar äußern.
Können Sie sich eigendlich vorstellen (ich gehe davon aus das Sie Neuapostolisch sind) das es Brüder und Schwestern in der Nak gibt, die nach diesem Infoabend die nächste Spaltung ihrer Kirche erleben? Können Sie sich überhaupt vorstellen was in den Herzen derer vorgeht, die, die Sie jetzt als Peinlich bezeichnen? Ich glaube das kaum. Diese Geschwister und ich gehöre mit 49 Jahren Neuapostolisch sein auch dazu, hier in den Foren einen letzten Ausweg sehen das Herz zu erleichtern. Würde man in der Kl. nicht so feige sein und auf den offziellen Seiten eine Leserbriefseite einrichten, würde vieles auch hier anders aussehen. Ich finde es peinlich Ihnen das schreiben zu müssen. Aber bevor Sie uns wieder einmal an Ihrem "Geistigen Eigentum" teilhaben lassen, lesen Sie vieleicht auch mal zum Beispiel auf mediasinres.net den Kommentar des Bruders Paul Bastian.
Martin Kraft am 17.01.2008. 07:56
Lieber Herr Müller,
Eingehend auf ihre Bemerkung an Herrn Lehmann:"Können Sie sich überhaupt vorstellen was in den Herzen derer vorgeht,die Sie jetzt als peinlich bezeichnen?" möchte ich Ihnen nur sagen, dass ich glaube, dass in deren Herzen gar nichts mehr vorgeht, ausser vielleicht die Sorge, dass die Mitgliederzahl derartig schrumpft, so, dass künftig nicht mehr genügend Geld in die Kirchenkasse fliesst um die grosszügigen Gehälter und Pensionen sowie den äusserst kostspieligen Lebenswandel der oberen Führungsriege der Kirche finanzieren zu können, als da wären z.B. teure Dienstwagen, Reisen, unterbringung in luxoriösen hotels, .....Dies würde auch erklären, warum der Stammapostel i. R. Richard Fehr ein Buch mit seinen Lebenserinnerungen veröffentlicht hat, Lesungen in den Kirchen veranstaltet mit anschliessender möglichkeit zum Kauf seines Werkes. Ist doch ein nettes Zubrot und weise vorraussicht hinsichtlich der Möglichkeit, dass die Kirche sich vielleicht eines Tages ausser stande sieht, aufgrund schrumpfender Mitgliederzahlungen oder Abspaltungen ihm seine üppige Pension weiter zu bezahlen.
Obwohl natürlich immer noch die Möglichkeit besteht, kirchengebäude die nicht voll ausgelastet sind, an nichtchristliche einrichtungen oder zumindest an den meistbietenden zu verkaufen.
Peinlich?!!!
ich denke der Schreiber des Kommentars hat recht:
Es ist mehr als peinlich als Kirchenleiter, mit dem Anspruch Stellvertreter Christi auf Erden zu sein, eine solche Reaktion von sich zu geben!
Und zum Thema Buchverkauf von Fehr in der Kirhce hat doch Jesus selbst ein Beispiel gegeben:
Mit einem Kälberstrick hat dieses "Ottergezücht" aus dem heiligen Tempel gejagt und gesagt: Mein Haus soll ein Bethaus sein, ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.
Wie sagte Jesus einmal: An den Früchten sollt ihr sie (die falschen Profeten und Apostel) erkennen.
Unter diesem Aspekt ist es wahrhaft peinlich, dieser Kirche anzugehören - oder?
Michael Müller am 17.01.2008. 15:15
Lieber Martin Kraft
Sie haben meinen Kommentar völlig falsch verstanden. Ich meine nicht die Herzen der Ap´s oder der sonst so hoch bezahlten Ämter der Nak. Nein! Ich meine die Geschwister die an diese Apostel jahre lang geglaubt und im blinden Gehorsam gefolgt sind. In allen Punkten stimme ich Ihnen zu.
Michael Müller
Martin Kraft am 17.01.2008. 15:37
Lieber Herr Müller,
Dann bitte ich Sie vielmals um Entschuldigung für dieses Missverständniss.
Beim nochmaligem lesen ihres Kommentars unter berücksichtigung ihrer Richtigstellung lese ich diesen nun unter einen ganz anderen Aspekt.
Liebe grüsse,
Martin Kraft
Michael Müller am 17.01.2008. 17:29
Lieber Martin Kraft
Schon unserbeider Beispiel zeigt doch auf wie einfach doch Unstimmigkeiten aus dem Weg geräumt werden können wenn man einfach nur richtig miteinander redet. Ich grüße Sie herzlich.
Michael Müller
Arno Nymous am 17.01.2008. 19:23
Ich gebe Ihnen vollkommen recht!
Es ist einfach nur noch peinlich, was sie alle hier so von sich geben.
Bei dieser Geisteshaltung kann ich Ihnen nur raten, falls sie (noch) Mitglied der NAK sind, das Sie am besten diese Woche noch austreten.
PS. Natürlich ist in der NAK nicht alles perfekt.
Es werden/wurden viele (zu viele?) Fehler gemacht.
Dafür sind wir aber auch alle noch Menschen.
Für mich ist das jedenfalls kein Grund, alles hinzuwerfen.
Martin Kraft am 18.01.2008. 07:30
@ arno nymous
Ich darf doch wohl von den "Aposteln Jesu", wie sich die Kirchenleitung der NAK ja selbst betitelt, zumindest erwarten, dass sie zu den Fehlern die sie begangen haben einstehen und/ oder zumindest sich für diese entschuldigen und sich auch entsprechend ihres Amtes verhalten.
Sicherlich sind die "Apostel" der NAK auch nur Menschen. Aber ob diese Herren das auch so sehen, ist meiner Ansicht nach sehr fraglich!
Und was meine Geisteshaltung betrifft, konnte ich es vor Gott und mit meinem Gewissen nicht länger vereinbaren Mitglied dieses selbsternannten "Werk Gottes" zu sein und bin letzte woche ausgetreten!
@Martin Kraft
Ich stimme Ihnen da völlig zu.Da hat man Jahre lang den Herren Apostel vertraut,was erlebt man nun?
Auch bedanke ich mich,für die anderen Berichte.
Ich habe ähnliche Situationen erlebt,als ich brieflich mit den Aposteln im Kontakt war.Es wurde alles als Laune abgetan,man bekam immer nur selber Schuld.Selbst Gespräche mit denen brachten nichts.Man steht da als Sündenopfer,als wäre man an allem Schuld.Ich habe auch gemerkt,daß die Herrn Apostel auch agressiv werden können,wenn man mal die Wahrheit auf den Tisch tun möchte.Es war bei mir auch so eine Situation,wo ein Apostel zu mir sagte:"Nun greifen Sie mich nicht persönlich an.!"Oder "Da passen Sie mal auf,was Sie sagen!"
So spiegelt es sich doch gleich in der Situation von Herrn Sepers wieder.
Warum sieht der Herr Leber seine Fehler nicht mal ein?Echt traurig.
Ich grüsse alle herzlich
Julia
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