Drucken 08.12.2007. 13:11
Lothar Lemke am 08.12.2007. 21:18
Ich würde mir wünschen, dass alle apostolischen
Gruppierungen im Geiste christlicher Versöhnungs-
bereitschaft miteinander in Kontakt treten
könnten.
Gegenseitige Aufrechnung vergangener Fehler
bringt uns nicht weiter.
"Sünden der Vergangenheit" sollten vergeben
werden.
Wir müssen als Christen einer antichristlichen
Umwelt vorleben, dass wir im Sinne unseres Heilands
bereit sind, aufeinander zuzugehen.
Als aktives NAK-Mitglied wäre ich über Aktivitäten
der Kirchenleitung zur Versöhnung sehr glücklich!
Jörg Anschütz am 10.12.2007. 11:42
Aktivitäten der KL zur Versöhnung:
Der Impuls des Stammapostels am 04.12.07 war im Original wie folgt:
"Ich würde mir wünschen, dass wir eines Tages zu einer gemeinsamen Erklärung kommen, um so auch offiziell zu einer Versöhnung zu gelangen. Ich möchte hier heute das Signal geben, dass ich bereit bin, mich im Namen der Kirche zu entschuldigen, wenn Dinge geschehen sind, die nicht in Ordnung waren. Das betrifft vor allem im Umgang mit denjenigen, die sich von der Kirche losgesagt haben. Das wird auch Gegenstand der weiteren Gespräche sein."
"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern."
Lothar ich kann dir da nur recht geben! Ich finde es so traurig das wir uns gegenseitig immer wieder verbal attakieren. Dabei sind wir doch ALLE Kinder Gottes. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, mal abgesehen davon dass der HERR kommt, dann würde ich mir wünschen dass wir uns ALLESAMT wieder vertragen und uns zu einer gemeinsamen GROßEN! APOSTOLISCHEN KIRCHE vereinigen würden. Ich denke wir alle spüren wie uns die Demografie die Mitgliederzahlen drückt und wieso die Verweltlichung die Menschen immer ungläubiger werden lässt. Gemeinsam könnten wir so viel mehr tun und erreichen, sowohl in Deutschland, als auch in der Welt. Daher konnte ich es mir nicht verkneifen diesen Satz aus dem Vater Unser zu zitieren. Ein jeder von uns, egal welcher apostolischen Gemeinschaft er angehört sollte doch den Wusch verspüren die traurigen Ereignisse der vergangenen 100 Jahre endlich zu bewältigen. Es hilft keinem von uns, wenn wir stur bleiben und die Schuld nur bei einem suchen. Daher kann ich nur sagen, dass ich mir wünsche dass die Bereitschaft des Stammapostels zum Konsens angenommen wird von allen Seiten. Daher bitte lest doch alle noch mal in Ruhe was der Stammapostel bei dem Info-Abend zum Schluß gesagt hat, denn ich bin davon überzeugt er meint es ehrlich!
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