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Stammapostel Leber: Gespraechsbereitschaft statt Entschuldigung

Stammapostel Dr. Wilhelm Leber (NAK) reagiert mit einem Offenen Brief an Apostel Matthias Knauth (VAG) am 4.1.2008

Nun folgt also die Reaktion auf den Offenen Brief der VAG-Apostel und Bischöfe vom 18.12.2007 auf den 2. Informationsabend der NAK vom 4.12.2007, der eine "Geschichtsaufarbeitung" zum Inhalt hatte.

Anstatt Reue erfolgt erneut eine Rechtfertigung der NAK.

Nach Studium des Schreibens des Oberhauptes der NAK hat die VAG nur noch eine Wahl - eine objektive und wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte kann nur durch eine unabhängige Stelle erfolgen und muss von der VAG in Auftrag gegeben werden!

Brief der Apostel der VAG an Dr. Wilhelm Leber vom 18.12.2007

Brief des Stammapostels Dr. Wilhelm Leber an Apostel Matthias Knauth vom 4.1.2008

Folkmar Schiek

Drucken  08.01.2008. 22:01

Dirk Bröstler am 09.01.2008. 13:08

Eine Aufarbeitung welche objektiv, wissenschaftlich und von unabhängiger Stelle durchgeführt würde...

Welche Stelle würde wohl seitens der NAK-KL als unabhängig akzeptiert, das man die Archive öffnen würde? Herr Dr. Leber würde sicherlich auch hier wieder unterstellen, dass "dies jeglichen Rahmen sprengen würde"...

Und trotzdem bleibt dieser Vorschlag bisher der einzige dem ich einen gewissen Charme abgewinnen kann. Öffnet die Archive und lasst die Geschichte selbst über die Geschichte urteilen. Heißt: ohne Schwärzungen offen legen was wer zu welchem Zeitpunkt damals gesagt hat.

Sind wir nicht mündige Christen genug um uns eine eigene Meinung zu bilden?

Volker Gleinig am 11.01.2008. 20:03

Warum:
-kehrt man nicht zuerst vor der eigenen Haustür?
-urteilt man über andere?
-werden Jesu vorzügliche Eigenschaften, die in
jedem Gottesdienst in unser Herz gelegt werden,
nicht konsequent angewandt?
-sind wir nicht alle gleichberechtigte Kinder Gottes,die mündig genug sind, jedwede Wahrheit zu tragen?
-steht das Glaubenszielfür uns alle nicht an erster Stelle?

Wenn ich nicht wüßte, daß unser Gott alles entscheidet, würde ich an dieser ganzen Thematik verzweifeln.
Man kann nur hoffen, daß noch lebende Zeitzeugen
befragt werden,alles objektiv behandelt wird,
damit die Diskrepanzen so geklärt werden,
wie es sich für uns Christen gehört.

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