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Scharfer oeffentlicher Angriff auf Apostel Walter Drave

Priester Kuschminder, Vorsteher der Apostolischen Gemeinschaft in Krefeld, greift Apostel Walter Drave scharf öffentlich an

Walter Drave, Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Geschichte" der NAK, präsentierte anlässlich des zweiten Informationsabends der NAK am 4.12.2007 Ergebnisse der Arbeitsgruppe über die Zeit zwischen 1938-1955.

Diese Ausführungen nahm Priester Kuschminder zum Anlass, sich gegenüber Drave in einem offenen Brief vom 6.12.2007, scharf zu äußern:

"Mit einem feinen Gespür von Menschenkenntnis konnte man allein schon aus Ihrer Körpersprache Ihre Anspannung bemerken, die mich vermuten lässt, dass Sie sich des z.T. falschen Inhaltes Ihrer Ausführungen genau bewusst waren, und auch die anschließende Worthülse der Entschuldigung des StA konnte die Situation nicht bereinigen [...] Ebenfalls haben Sie es verstanden, die wahren Zusammenhänge geschickt an einer entscheidenden Stelle zu zerschneiden, indem Sie die eigentlichen problematischen Zusammenhänge mit der Botschaft auf einen weiteren Informationsabend verlagert sehen wollen; ganz zu schweigen von den damaligen geschäftlichen und pekuniären Gebaren in der gemeindeeigenen Druckerei. Dieser "dunkle Fleck" auf der so rein vorgegebenen "neuapostolischen Weste" wurde nicht mit einem einzigen Wort erwähnt."

Diese Vorgehensweise Draves scheint Methode zu haben.

Ich erinnere mich an einige Schriftwechsel mit ihm und an die öffentlichen Angriffe gegen meine Person, als ich im Zusammenhang mit Ausführungen Draves zu den katholisch-apostolischen Gemeinden mich zu Wort meldete.

Den vollständigen offenen Brief von Priester Kuschminder an Apostel Walter Drave können sie unter nachstehendem Link bei "Christ im Dialog" nachlesen.

Offener Brief von Kuschminder an Drave vom 6.12.2007

Drucken  08.12.2007. 14:04

Dieter Jakob am 22.12.2007. 10:42

AN: Priester Kuschminder

Ihre Bemerkung
"allein schon aus Ihrer Körpersprache Ihre Anspannung bemerken"

ist leider nur polemisch. Inhaltlich enthält Ihr Brief kein einziges Faktum. Mit Unterstellungen, was das Ziel der NAK sein könnte, sind Sie nicht sparsam umgegangen.

Sie verurteilen die NAK -was möglicherweise berechtigt ist- ohne auch nur einen Vorschlag, wie Sie den Konflikt auflösen wollen.

Ist dies ein Zustand, mit dem Sie weiter in die Zukunft gehen wollen?

Gut finde ich Ihren anschliessenden Satz, den Sie auch für sich selbst beherzigen sollten.

Tun Sie bitte auch etwas um das Thema aufzulösen, auch wenn die NAK die Situation verschuldet hätte.

Gernot Eimann am 28.12.2007. 22:06

An: Dieter Jacob

Betrifft: kein einziges Factum

Ich kenne sie nicht und damit auch nicht Ihre Absichten.
Sagen Sie mir bitte, wie ein Mensch ein Factum umschreiben soll, so das die Tat-Sache, denn mehr oder weniger ist ein Factum nicht, in eine Aussage formuliert werden soll, wie ein Mensch denkt. Ein Factum allein kann man nicht beschreiben, das muss man erlebt haben. Das erlebte in Worte zu fassen, macht dieses Factum erst zu einem Bericht, zu einer Sicht, die ein Mensch, anhand dessen, was er erlebt hat, für sich wertet. In welcher Form man sich auch äußert, es wird immer mit Vermutungen, Unterstellungen, richtiger oder falscher Meinung, Beleidigung, Diffamierung verbunden sein. Darum ist es so schwer, objektiv zu berichten. Wenn man nur nach Beweislage entscheidet, ist es einfach. Aber auch dazu braucht man die Moral und Ethikvorstellungen bzw. die Gesetze eines Staates. Dürften wir ein Factum nicht umschreiben, wären alle Völker heute stumm.

Wie ein Mensch denkt, wie er eine Tatsache für sich wertet und dies im idealfall auch äußert, ist bestimmt nicht immer richtig, aber deswegen gibt es den Dialog und das ist schön so.

Mit freundlichen Grüßen. G.E.

Ernst-Juergen am 10.01.2008. 00:26

Lieber Apostel Drave
lieber Priester Kuschminder,

ich habe einen Traum : Auf Wunsch aller apostolischen Geschwister singen Sie gemeinsam
den 3. Vers aus dem Lied 334 :

" Gib mir die Hand, die meine reich ich dir
die Losung sei : zum Himmel reisen wir
der Vorsatz sei : den schmalen Pfad zu gehn,
die Sorge sei : im Kindessinn zu stehn,
die Freude sei : dem Herrn das Leben weihn,
die Ehre sei : von Gott geboren sein.

Wetten, daß ...
er sich nie erfüllen wird ?

Schade ... und traurig, sehr traurig zugleich.
Euer sehr enttäuschter Träumer
E.J.

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