Drucken 12.05.2007. 20:34
Dietemann am 13.05.2007. 19:06
Zur Geschichte des Evangelistenamts" (UF 8/2007) und der damit verbundenen Forderung nach klaren Quellverweisen reagierte die AG GNK nicht inhaltlich sondern mit persönlichen Angriffen auf meine Person.
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Was anderes erwarte ich auch von den Selbstherrlichen NAKlern nicht mehr! Der Teufel muss gar nicht mehr vor der Tür der NAK-Kirchenlokale warten - er ist schon mitten drinn in der NAK!
Die NAKler zeigen immer mehr ihr teuflisches Gesicht und Handeln so auch bei dem Forum GK!
Glaubens Kultur kann ich dort nicht erkennen.
Lieber Dietemann,
An ein paar Regeln muss man sich schon halten. Auch in Internetforen. Im übrigen lässt Ihr obiger Beitrag nicht vermuten, dass Glaubenskultur durch Ihre Sperrung viel Glaubens-Kultur verloren hat. Verzeihung!
Lieber Folkmar,
ein weiteres Mal zeigst du, dass du das Problem bei dieser Auseinandersetzung nicht verstanden hast.
Zunächst einmal formal: Es wäre nicht nötig gewesen, eine Stellungnahme von zwei Seiten auf insgesamt fünf Seiten von dir "zusammenzufassen".
Wenn. ja. wenn da nicht die feinen Unterschiede wären, die du in die "Zusammenfassung" eingebracht hast, die eben nicht in der NAKI-Stellungnahme zu finden waren.
Ich greife willkürlich heraus:
"Herr Schiek ist aufgrund seines starren Festhaltens an Lehrmeinungen kein geeigneter Teilnehmer an diesem Diskurs."
Und das Original lautete:
"Herrn Schieks Dogmatismus lässt ihn nicht als geeigneten Teilnehmer an diesem Diskurs erscheinen.", aber in Verbindung mit: "Herr Schiek nimmt für sich offenbar die Deutungshoheit in Fragen katholisch-apostolischer
Geschichte in Anspruch."
Und das ist das Problem, lieber Folkmar.
Du hast offenbar das Gefühl, die Lehrmeinungen der englischen Apostel zu vertreten, der einsame Krieger in der Wüste. Meine Güte, Folkmar, hast du noch nicht verstanden, dass du nichts verstanden hast? Du bist nicht (mehr) derjenige, der die wichtigen und kritischen Fragen stellt, sondern du verteidigst ein Wolkenkuckucksheim, das du aus eigener Erfahrung nicht kennst und dessen Theologie und vor allem Geschichte du nicht wirklich verstanden hast.
Die Geschichte der Gemeinden steckt voller Geheimnissen. Keiner braucht einen rasenden Redakteur, der von sich glaubt, alleine die Weisheit mit Löffeln... aber ich wiederhole mich.
Im übrigen ist es ziemlich dreist, eine NAKI-Stellungnahme unter dem eigenen Copyright abzudrucken, inklusive kleiner "Glättungen". Zu solchen Methoden hat J.G.Bischoff auch schon mal gerne gegriffen, wie du richtig herausgestellt hast.
Dieter Jakob am 14.05.2007. 00:41
Ich finde es schade, dass die AG GNK anscheinend nur deshalb existiert, um die Fehlentwicklungen der NAK, ihren Gläubigen als etwas normales, gutes zu verkaufen. Für ein wenig Marketing hätte ich ja noch Verständnis, aber nicht für den schlechten Stil und die Mittel, welche sie in der Stellungnahme verwendet werdet.
Was über Jahrhunderte seit den ersten Christen sich in der Kirche Christi fehlentwickelt hat, wurde innerhalb der KAG als göttliches Muster wieder hergestellt.
Das ist der Maßstab, an dem sich die NAK messen lassen muss. Göttliche Ordnung läßt sich nicht basis demokratisch diskutieren.
Was Folkmar Schiek beschrieben hat, ist leider richtig und wahr.
Die Wahrheit läßt sich manchmal nur schwer verdauen.
Folkmar Schiek am 14.05.2007. 08:35
Lieber A.K., liebe Leser,
ich habe die Stellungnahme in einem separaten Dokument zusammengefasst und werde in einem GESONDERTEN Dokument einen Kommentar veröffentlichen - bewusst getrennt.
Ich kann nur nochmals wiederholen, dass ich die Apostolische Lehre der Apostel immer verteidigen werde. Die Lehre ist rein. Sicher können wir darüber diskutieren und uns austauschen, wo Fehlentwicklungen eingetreten sind und was der Idealverlauf der Geschichte gewesen wäre. In der Heiligen Schrift finden wir Beispiele, die exemplarisch dafür stehen, wie aus einem Idelaverlauf durch Missachtung göttlicher Gebote ein Umweg eingeschlagen werden musste (Mose durfte sein Volk nicht, wie von Gott angekündigt, ins gelobte Land führen).
Wir können jedoch nicht die Konsequenz ziehen, dass wegen Fehlverhaltens der Apostel die NAK an deren Stelle gerückt ist, das gleich vorweg.
Lieber A.K. ich führe manche Gespräche telefonisch, in denen wir uns auch darüber Gedanken machen, wo Störungen vorlagen, die den Plan Gottes zur Zeit der Wirksamkeit der Apostel zunichte gemacht haben.
Ich biete dir an, mich zu kontaktieren um ein besseres Bild voneinander zu bekommen.
Vorab noch ein Hinweis: Die Art der Reaktion der AG GNK in ihrer Stellungnahme wurde 4 Tage vorher in einem Traum (nicht von mir) gesehen - ein erschütterndes Bild.
Gruß
Folkmar
Emanuel Stössel am 14.05.2007. 13:35
Lieber Folkmar Schiek,
Sie erwähnen in Ihrem Kommentar einen, wie es scheint folgenschweren Traum. Besteht die Möglichkeit etwas vom Inhalt dieses Traumes zu erfahren? Dazu möchte ich jedoch nicht zu eindringlich sein, wenn Sie diese Frage nicht beantworten können oder dürfen, so habe ich Verständnis dafür. Für die Beantwortung der folgenden Frage besteht jedoch für mein Dafürhalten kein Hindernis. Meine zweite Frage wäre:
Geschah die Auslegung dieses Traumes durch ein dazu bevollmächtigtes kirchliches Amt oder haben wir es hier mit einer Privatauslegung zu tun?
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir wenigsten die zweite Frage beantworten würden.
Freundliche Grüsse
Emanuel Stössel
Wenn man sieht, in welcher Form hier ein Austausch betrieben wird, ist hier nicht der Ort, wo solches erörter werden sollte.
Folkmar Schiek am 14.05.2007. 18:12
Lieber Emanuel,
ich habe mir lange überlegt, ob ich zu erkennen geben soll, dass die Reaktion der AG GNK schon vorweg gesehen wurde.
Es geht mir hier nicht um die Bedienung einer Sensationslust und ich bin mir bewusst, dass eine solche Äußerung Gefahren birgt, ich habe sie aber trotzdem getroffen. Mir ging es nur darum, zu zeigen, dass der HErr die Dinge fest im Griff hat und bei Ihm alles bekannt ist, mehr nicht. Wir können uns auf den HErrn verlassen, auch wenn manche Stunde dunkel erscheint.
Sie verstehen sicher, dass ich in diesen Tagen nichts weiter über die Sache mitteilen möchte und bitte dies zu respektieren.
Ich weiß, dass Peter S. mit Ihnen Kontakt hatte und würde mich freuen, wenn Sie mich gelegentlich mal kontaktieren.
Grüße aus Stuttgart
Folkmar Schiek
Emanuel Stössel am 16.05.2007. 09:57
Lieber Folkmar Schiek,
ich habe Verständnis für Ihren Wunsch die Sache z. Z. ruhen zu lassen. Selbstverständlich werde ich denselben auch respektieren.
Lieber PF
Ihre Art der Reaktion auf meine beiden, an Folkmar Schiek gerichteten Fragen erstaunt mich schon etwas und erweckt bei mir die Vermutung, dass sie den oben angesprochenen Traum auch kennen. Ja es stellt sich die Frage ob nicht Sie selbst der Überbringer oder gar der Urheber desselben sind. Ihre Reaktion lässt auch an der Seriosität einer möglichen Prüfung dieses ominösen Traumes zweifeln.
freundliche Grüsse
Emanuel Stössel
Lieber Emanuel,
ich möchte Sie keinesfalls belehren. Das steht mir nicht zu. Die Chronologie dieser Kommentare vermittelt einen falschen Eindruck. Mein Hinweis ging nicht an Sie, vielmehr an Folkmar.
Sie selbst fragten, ob der Traum durch ein bevollmächtigtes kirchliches Amt ausgelegt wurde. Glauben Sie, dass hier im Internet ein solches Wirken stattfinden sollte? Es geht nicht um die Frage ob, sondern wo.
Wenn es für Sie einen Zweifel an Seriösität aufwirft, wenn ein möglicherweise durch den Herrn gewirkter Traum nicht im Internet zu einem Schauspiel werden soll, würde mich das außerordentlich wundern.
Glauben Sie, dass irgendein autorisierter Diener einen solchen Umgang mit Geisteskräften für gut heißen würde, wenn es welche sind?
Kennen Sie einen solchen Umgang mit solchen Erscheinungen mit Träumen, Weissagung usw. aus dem Bereich der KAG?
Mich würde es sehr wundern, wenn sie diese Punkte anders sehen würden.
Das der Hinweis so kurz geraten ist, sollte kein Akt von Unhöflichkeit sein. Ich möchte hier nicht weiter in die Diskussion eingreifen, es sollte lediglich ein kleiner Hinweis an dieser in meinen Augen kritischen Stelle sein, eine Hilfe für Folkmar. Dies ist wohl nicht so geglückt.
Trotzdem freue ich mich, hier etwas von Ihnen zu lesen und hoffe, dass wir in Zukunft nicht weiter solche unsinnigen Reibungspunkte erleben. Außerhalb des Internets stehe ich Ihnen gerne mit Rede und Antwort zur Verfügung.
Liebe Grüsse
PF
Folkmar Schiek am 16.05.2007. 17:21
Lieber Emanuel,
ich würde Sie bitten, mich gelegentlich telefonisch zu kontaktieren.
So weit ich weiß hatten Sie engeren Kontakt zu Peter Sgotzai und an einem Austausch (kurzen Austausch, daran ist Ihnen sicher auch gelegen) wäre mir gelegen.
Grüße und ein gesegnetes Fest Christi Himmelfahrt.
Folkmar Schiek
Holger Fellensiek am 16.05.2007. 17:52
Lieber Folkmar,
die Stellungnahme der AG GNK ist ganz offensichtlich aus dem NEWS-Seite der NAKI wieder entfernt worden.
Ich denke, man kann das als Einsicht deuten kann, dass - ganz unabhängig von sachlichen Differenzen - der Duktus der NAK-Stellungnahme vollkommen inakzeptabel war.
Über die Gründe, warum die AG GNK so "überreagiert" hat, kann und sollte man sich einmal Gedanken machen - ich komme da jedenfals zu einem beklemmenden Ergebnis...
Gruß Holger Fellensiek
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