Unfehlbarkeitsdogma der roemisch-katholischen Kirche
"Unverstandene Unfehlbarkeit" - unter diesem Titel setzte sich Manfred Rüngs mit den falschen Vorstellungen des auch in römisch-katholischen Kreisen umstrittenen Dogmas auseinander
Dokument ad-124
"Es gibt in der Diskussion über die römisch-katholische Kirche (RKK) eine Reihe von Missverständnissen, die, obwohl ihnen oft widersprochen werden, immer wieder auftauchen, meist durch Unwissen, Vorurteil oder auch bewusste Fehlinterpretation befördert\", berichtet Manfred Rüngs.
Einer solchen Fehlinterpretation oder auch falschen Meinung unterliegt das "Unfehlbarkeitsdogma des Papstes".
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Rüngs weiter:
"In der NAK haben solche Fehlinterpretationen eine Tradition, ist doch die RKK bis in die jüngste Zeit als Inbegriff für Abgötterei, Irrlehre und Personenkult betrachtet worden. Erst unter Stammapostel Leber deutet sich eine Kehrtwendung an, denn mit zunehmender Erklärungsnot in eigener Sache scheint der Griff zum Strohhalm RKK mit – oberflächlich betrachtet – vergleichbarer Struktur sowie vergleichbarem Kirchen-, Heils- und Ökumeneverständnis Rettung zu versprechen aus dem Strudel, in den die NAK zunehmend gerät."
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