Ort des Gebetes
Einige Gedanken zu einem persönlichen Ort des Gebetes von H. L.
„Als nun Daniel erfuhr, daß ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.“ (Dan 6,11)
Diese Aussage des Propheten Daniel nimmt H. L. zum Anlass, einige Gedanken zum Thema "Ort des Gebets" zu entwickeln.
In Übereinstimmung mit der Meinung des Autors sei hier ausdrücklich gesagt, dass ein privater, persönlicher Ort des Gebets keinesfalls die Anbetung Gottes in der Gemeinschaft der Heiligen ersetzen kann.
Dokument laden
Drucken 17.03.2008. 19:17